Hausnotruf - Geschichte

2012 Implementierung der mobilen Rufhilfe mit GPS-Ortung - so dass auch außerhalb der Wohungen geholfen werden kann
1984 Im November Betriebsaufnahme mit Geräten der Fa. GESIG (Gesellschaft für Signalanlagen) Wien
1991 Erreichen der Systemobergrenze von 200 Teilnehmern, daher Suche nach einem neuen, moderneren und erweiterbaren System. Dieses wurde nach ausführlicher Suche bei der Fa. Knorr in München gefunden.
1991/1992 Umstellung des gesamten Systems von GESIG auf KNORR im Dezember 1991 und Jänner 1992. Neben der Zentrale wurden auch 192 Teilnehmergeräte in ganz Tirol ausgetauscht.
1994 Einführung der hauseigenen Hausnotruf-Verwaltungssoftware (seither laufend Verbesserungen und Erweiterungen)
1995 Überschreiten der 500 Teilnehmer-Grenze
1997 Einführung des Hausnotrufgerätes LifeStar professional
ab 1997 Umbau der Digifonmelder TDM 3003 (Fa. Knorr) auf Handsender Carino
2000 Überschreiten der 1000 Teilnehmer-Grenze
2001 Transfer der Zentrale in die Bereichsleitstelle Mitte des Roten Kreuzes und zugleich Umstellung auf neue Technologie im Hinblick auf eine Implementierung in die Leitstelle.
2002 Überschreiten der 1500 Teilnehmer-Grenze
2004 Rücktransfer der Zentrale in das Rote Kreuz Innsbruck um in einem ruhigeren Umfeld sich besser um die Belange der Teilnehmerinnen und Teilnehmer kümmern zu können.
2005 Übernahme des Hausnotrufsystemes der Johanniter (nebst Heimen)
2005 Betreuung des Heimes in Telfs
2005 Überschreiten der 2000 Teilnehmer-Grenze. Seither weitere Aufnahme zusätzlicher Heime in Tirol in die Hausnotrufbetreuung
2007 Überschreiten der 2500 Teilnehmer-Grenze
2007 Komplette Erneuerung der Zentrale. Diese ist nun universell einsetzbar so dass Endgeräte unterschiedlichster Hersteller aufgeschalten werden können.
2008 Im November erfolgt die Einführung der GSM-Module, so dass der Hausnotruf auch ohne Festnetzanschluss betrieben werden kann.
2009 Überschreiten der 3000 Teilnehmer-Grenze im April
2009 Am 4. Juni 2009 ausscheiden des letzten Digifonmelders - alle wurden durch die neuesten Geräte NEAT NEO mit Tagestastenübertragung ersetzt.
2009 Im November feiert der Hausnotruf in Tirol sein 25-jähriges Bestehen
2010 Am 12. April 2010 übersiedelt der Hausnotruf Tirol in die Hunoldstraße 12 in Innsbruck
2010 Überschreiten der 3500 Teilnehmergrenze im September
2010 Erweiterung auf 12 Rufnummern für die Alarme im September
2011 Erweiterung auf 14 Rufnummern für die Alarme im März
2011 Im April Einführung auf mobilde Datenerfassung so dass sich die Klientendaten unmittelbar nach der Erfassung beim Kunden auch schon im Alarmsystem befinden
2011 Erweiterung auf 16 Rufnummern für die Alarme im Juni
2011 Erneuerung beider Alarmserver und Erweiterung der Alarmsoftware im Juli 2011
2011 Im Oktober Einführung der Schlüsselsafes direkt bei den Klienten um nach der Umstellung des Tiroler Rettungswesens eine noch schnellere Hilfeleistung zu ermöglichen
2012 Erweiterung auf 17 Rufnummern für die Alarme im Februar
2012 Einführung des NEAT TALK NG-Protokolls im Februar
2012 Im März Einführung einer mobilen Alarmbearbeitung um auch bei einer möglichen Evakuierung der Einsatzzentrale die Alarmbearbeitung ungehindert weiter zu gewährleisten
2012 Erweiterung auf 18 Rufnummern für die Alarme im März
2012 Erweiterung auf 20 Rufnummern für die Alarme im Mai


Österreichisches Rotes Kreuz - Freiwillige Rettung Innsbruck
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